Arbeitskreis Energie der Lokalen Agenda 21 Herrenberg
Home und Aktuelles
Lieber Besucher, liebe Besucherin unserer Homepage,
Wir - der Arbeitskreis Energie der Lokalen Agenda 21 Herrenberg - bemühen uns, unseren Webauftritt aktuell und übersichtlich zu halten.
Unser Webauftritt besteht zur Zeit aus 19 Seiten (siehe gelber Linkbalken links) und vielen weiteren Beiträgen, auf die wir innerhalb der 19 Seiten verlinken. So entsteht die übliche "Baumstruktur", die eine Suche nach speziellen Beiträgen erschwert. Zur Erleichterung finden Sie diese und weitere Beiträge zusätzlich gesammelt unter
Bitte beachten Sie auch unseren Link Veranstaltungen und Termine !
Woche der Sonne: Passivhaus-Vorträge und Besichtigung (29.04.2012)
Heizkostenrechnung war gestern ...moderne Häuser heizen sich selbst! Am Freitag 4. Mai 2012 ab 18 Uhr können Sie das "Haus Weitblick", ein Mehrgenerationen-Passivhaus, besichtigen. Um 19 Uhr starten diverse Fachvorträge über Passivhäuser (am selben Ort). mehr
Asphaltwerk Morof, Braunkohlenfeuerung: Petition an Bundestag (19.04.2012)
Das Haslacher Asphaltwerk Morof möchte von Gas und Öl auf die Verbrennung von Braunkohlestaub umsteigen, aus betriebswirtschaftlichen Gründen. Walter Fischer vom AK Energie hat aus aktuellem Anlass eine Petition an den Bundestag eingereicht: Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass auch bereits betriebene Feuerungsanlagen bei Umbauten den Umweltauflagen für neue Anlagen genügen müssen.
Die Petition kann von jedermann/frau unterzeichnet werden. Online-Zeichnungsschluss ist der 18. Mai 2012. mehr
Nachhaltigkeits-Büchertisch in der Stabi (19.04.2012)
Unter dem Motto "ab in die zukunFt!" wird Nachhaltigkeit am 20. und 21. April 2012 zum Gesprächsthema Nummer eins in Baden-Württemberg. Da gibt es zahlreiche Veranstaltungen im Land, wo das Thema "Nachhaltigkeit" ganz persönlich erlebt werden kann. In Herrenberg hat die Stadtbibliothek gemeinsam mit dem Arbeitskreis Energie einen Büchertisch zum Thema zusammengestellt, welcher bis Ende April für Sie bereit steht. Sie finden dort einschlägige Fachliteratur zum Thema Bauen und Sanieren, Solarenergienutzung, Windräder, und vieles mehr... weiter
"(..) Und auch die lokale Agenda 21 hat sich meistenorts als plumpes Arbeitsbeschaffungsprogramm für Gutmenschen erwiesen: Der einst ambitionierte Prozess in Städten wie Leipzig, München oder Hamburg ist bei den Stadtverantwortlichen längst zur lästigen Fußnote geworden, falls er überhaupt noch am Leben ist."
Nick Reimer in seinem Artikel "Ratlose Menschheit". Schrägstrich 01/12 (Mitgliederzeitschrift von B90/Die Grünen). Nick Reimer ist Chefredakteur von www.klimaretter.info
10 Jahre Herrenberger Sonnendach (09.04.2012)
Im Juni 2002 ging die erste Photovoltaikanlage des Herrenberger Sonnendachs auf dem Dach des Schickhardt-Gymnasiums ans Netz. Insgesamt neun Ausbaustufen mit insgesamt 370 kWp wurden seither von den Stadtwerken auf kommunalen Dächern installiert und von über 300 Bürgern finanziert. Kommt zehn Jahre nach dem ersten Sonnendach auch die 10. Ausbaustufe? Das wäre doch ein schönes "Jubiläumsgeschenk" im Jubiläumsjahr... mehr10 Jahre Sonnendach in facebook hier
Kuppinger Ortskernsanierung: Stadt kauft Bundesstraße (01.04.2012)
Um die Kuppinger Ortskernsanierung voranzubringen, plant die Stadt einen genialen Schachzug: Herrenberg möchte die durch den Ort führende Bundesstraße dem Bund abkaufen - und das Ganze wird kostenneutral erfolgen! Gleichzeitig wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. mehr
Und Nummer drei zum Thema Bio/Agrarsprit (23.03.2012)
Die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Die neueste Studie der Uni Stuttgart ergab:61 Prozent der so entsorgten Nahrung geht aufs Konto der Verbraucher. Pro Person und pro Jahr 82 Kilogramm. Das bedeutet, dass im Schnitt eine vierköpfige Familie jeden Tag ein Kilo essbare Nahrungsmittel wegwirft. Und damit kostbare Ackerfläche praktisch vergeudet.
Das Thema ist inzwischen so verbreitet, dass sich eine Quellenangabe erübrigt.
Und nochmal zum Thema Bio/Agrarsprit (13.03.2012)
Die höchstwertigste aller Energieformen ist und bleibt unsere Nahrung. Und wenn sie von hier stammt, bleibt das Geld im Ländle, und die Abgase vom Flieger aus Übersee bleiben draußen. Der Kauf hiesiger Produkte unterstützt, dass unsere Äcker "Äcker" bleiben und nicht noch mehr als Treibstofffabriken (Agrardiesel) und Asphaltwüsten (Landebahnen) missbraucht werden.Heckengäu-Produkte
Apfelsaftinitiative
Selbstvermarkter im Landkreis
Selbstvermarkter in Herrenberg
Dorfgemeinschaft Tennental
Zum Thema Bio/Agrarsprit und Energiepflanzen (07.03.2012)
Wussten Sie, dass die EU den Soja-Ertrag von 35 Millionen Hektar (das Doppelte der Agrarfläche Deutschlands!) importiert? Nein, nicht für Tofu. Als Futtermittel für ihre Tierfabriken. Der Soja kommt von ausländischen Monokulturen. Europa scheint sich nicht selbst ernähren zu können .. (Quelle: www.schrotundkorn.de ) Und da sprechen Politiker von Agro-Diesel-Produktion im Ländle.
Vegetarier werden, damit man weiterhin SUV mit Bio-Diesel fahren darf? Entscheidungshilfe gibts unter www.zeit.de/2012/09/Fleisch-Maesten, und nicht für zarte Gemüter ist www.schlachthof-transparent.org.
Lokale Agenda bietet Thermografie-Aktion (27.02.2012)
Lassen Sie Ihr Haus mit einer Wärmebild-Kamera professionell untersuchen! Ein zertifizierter Energieberater macht Kältebrücken und Zuglöcher sichtbar, spürt Lücken in Dämmungen auf und zeigt Ihnen optisch den energetischen Zustand Ihrer Gebäudehülle. Der AK Energie bezuschusst die Aktion finanziell. mehr
Bene Müller referiert über Bioenergiedorf Mauenheim (07.02.2012)
Regenerative Energien sind nicht nur nachhaltig und ökologisch, sondern auch ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor in einer Region oder Kommune. Bene Müller von Solarkomplex referierte beim Tiefbautag in Herrenberg über das Potential erneuerbarer Energien am Beispiel von Bioenergiedörfern.
In einem zweiten Artikel wird der Einsatz von Biosprit bei der Lufthansa beschrieben (Quelle: Bayrisches Fernsehen, Rundschau).
Eine Portion Nachdenklichkeit bleibt. Tank oder Teller. Der Leser möge selber urteilen. mehr
Noch was. Das Wort "Biosprit" sollte auf den Index gesetzt werden. Dieser Sprit hat nichts mit biologischer Landwirtschaft zu tun. Die korrekte Bezeichnung "Agrosprit" oder "Agrodiesel" auf der Zapfsäule sieht halt schlecht aus und könnte den Absatz hemmen.


